Lippoldsberg

Lippoldsberg

Tradition trifft Historik am Weserfluss

Blick über die Weser: Fähre Richtung Gewissenruh

Die Klostergründung ist die Keimzelle des Dorfes Lippoldsberg, dessen Name auf den Mainzer Erzbischof Luitpold zurückgeht. Er erwarb das Land der heutigen Ortslage im Jahr 1059 vom Kloster Corvey. Im Jahr 1100 kam es zur Gründung eines Benediktinerinnenklosters, das bis 1569 bestand. Infolge der Reformation wurde der Klosterbesitz in ein hessisches Staatsgut umgewandelt.
Die Blütezeit des Klosters war im 12. Jahrhundert. Um 1150 wurde die romanische Basilika in einem Zuge erbaut und seither kaum verändert. Als guterhaltenes Beispiel für die Klosterkultur an der Weser ist die Kirche St. Georg und Maria heute ein Baudenkmal von nationaler Bedeutung.

Die Weserfähre verbindet Lippoldsberg mit dem Vorwerk. Die Fähre bringt Personen und bis zu 3 Pkw mit der Kraft der Strömung über die Weser zu den Lippoldsberger Höfen "auf der anderen Seite". Ausserdem eine schöne Anbindung zur B80 Richtung Hann. Münden oder Bad Karlshafen.

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